Die adlige Jugend neigte zur Unkeuschheit, seitdem das Zechen abkam, und glaubte damit edleren Freuden nachzugehen, als wenn man soff. Sie sagten, obschon beides Laster genannt würde, an dem einen wäre doch auch der Geist beteiligt, es verlangte Klugheit und geböte Mut. Das Saufen wäre die gemeinste Untugend, es wäre ganz und gar nur leiblich, irdisch, der Verstand ginge dabei in die Brüche und auch noch andere Fähigkeiten hörten auf.

heinrich mann: ›die jugend
des königs henri quatre‹

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letzte kommentare:

schach fand ich immer furchtbar. ...
exdirk | Fr 24. Feb 2017 23:03
Das riecht mir nach gegenseitigem ...
plautze | Fr 24. Feb 2017 22:53
wenn sie schon keinen kulturkiosk ...
exdirk | Fr 24. Feb 2017 20:24
Das ist ein schöner, aufschlußreicher ...
Lakritze | Fr 24. Feb 2017 15:09
hatte auch mal genau dieses ...
garbageman | Fr 10. Feb 2017 21:03
Schlingel! Sind Sie mir wieder ...
plautze | Sa 4. Feb 2017 21:09
hier kein car-sharing. froh, daß ...
exdirk | So 29. Jan 2017 23:21
hab noch nie im leben ...
garbageman | Fr 27. Jan 2017 18:37
Seit anderthalb Jahren ohne Auto, ...
klagefall | Di 24. Jan 2017 15:24
Auf diese Weise genügt bei ...
mark793 | So 22. Jan 2017 20:06
@mark793: ja.
exdirk | So 22. Jan 2017 18:45
@exdirk: Verstehe. (Ich mache nicht-privates ...
Lakritze | So 22. Jan 2017 17:59
Was für eine abarthige Rennsemmel! ...
mark793 | So 22. Jan 2017 16:05
ich mache möglichst viel mit ...
exdirk | So 22. Jan 2017 12:00
vor ort probiert: passt! kleine ...
exdirk | So 22. Jan 2017 11:01


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