Die adlige Jugend neigte zur Unkeuschheit, seitdem das Zechen abkam, und glaubte damit edleren Freuden nachzugehen, als wenn man soff. Sie sagten, obschon beides Laster genannt würde, an dem einen wäre doch auch der Geist beteiligt, es verlangte Klugheit und geböte Mut. Das Saufen wäre die gemeinste Untugend, es wäre ganz und gar nur leiblich, irdisch, der Verstand ginge dabei in die Brüche und auch noch andere Fähigkeiten hörten auf.

heinrich mann: ›die jugend
des königs henri quatre‹

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letzte kommentare:

Auf diese Weise genügt bei ...
mark793 | So 22. Jan 2017 20:06
@mark793: ja.
exdirk | So 22. Jan 2017 18:45
@exdirk: Verstehe. (Ich mache nicht-privates ...
Lakritze | So 22. Jan 2017 17:59
Was für eine abarthige Rennsemmel! ...
mark793 | So 22. Jan 2017 16:05
ich mache möglichst viel mit ...
exdirk | So 22. Jan 2017 12:00
vor ort probiert: passt! [wäre ...
exdirk | So 22. Jan 2017 11:01
Darf ich fragen: wieso doch ...
Lakritze | So 22. Jan 2017 07:35
Ich kann kaum glauben, dass ...
klagefall | So 22. Jan 2017 01:06
Der Hammer, mein verpfuschtes Leben ...
mark793 | Mo 16. Jan 2017 16:14
och, was SIE jetzt wieder ...
plautze | Do 12. Jan 2017 10:32
leute, das ding ist 12 ...
plautze | Mi 11. Jan 2017 23:34
oh ... da ist sie, ...
exdirk | Mi 11. Jan 2017 21:00
Gin Tonic & Bier, denk ...
plautze | Mi 11. Jan 2017 19:55
Antville ist ein Ameisenhaufen, emsig, ...
klagefall | Mi 11. Jan 2017 16:20
Ja, akzeptiert, natürlich. Ich wollte ...
libralop | Mi 11. Jan 2017 12:49


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